Sonntag, 7. Oktober 2018

Madeira, Portugal

Um 8.00 Uhr erreichen wir Madeira. Die Küste Madeiras fällt steil ins Meer ab, und wer die Inselhauptstadt Funchal entdecken möchte, muss einige Höhenmeter absolvieren.

Ein berühmter Sohn der Stadt ist zweifelsohne Cristiano Ronaldo, der 1985 hier geboren wurde und hier mit dem Fußballspielen angefangen hat. Neben einem CR7-Museum und einem CR7-Hotel hat die Stadt dem mehrfachen Weltfußballer auch ein Denkmal in Form einer Statue am Hafen gesetzt.

Madeira: Ronaldo-Statue im Hafen von Funchal

Ein Denkmal für Cristiano Ronaldo

 

Jeep-Touren ins Gebirge und Ausflüge ins Umland locken die 500 SR 1 Kreuzfahrer von Bord. Eine Attraktion Funchals ist auch die Fahrt mit der Luftseilbahn nach Monte, einem rund 700 Meter oberhalb von Funchal gelegenen Bergort. Von dort geht es mit einem Korbschlitten wieder ins Tal. Diese Schlitten, die über keinerlei Lenkung oder Bremsen verfügen, werden von zwei in der traditionellen weißen Tracht gekleideten Schlittenlenkern gesteuert und durch Zurückhalten oder Querstellen gebremst.

Korbschlittenfahrt

Schlittenfahrt ohne Schnee

 

Madeira ist wirklich ein wunderschönes Stück Erde. Ein Naturschauspiel für alle Sinne! Viele unserer Kreuzfahrer beschließen, einen der kommenden Urlaube auf Madeira zu verbringen.

Die MSC Orchestra im Hafen von Funchal

Madeira: Die MSC Orchestra im Hafen von Funchal

 

Um 18.00 Uhr müssen wir den Hafen von Funchal leider schon wieder verlassen. Über den Atlantik geht es über die Straße von Gibraltar wieder zurück ins Mittelmeer, wo wir am Dienstag dann Station in Malaga machen.

 

 

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